Lebewesen werden troglophil genannt, wenn sie Höhlen als komplementäres Habitat (Lebensraum) bevorzugen oder darauf angewiesen sind. Diese Seite widmet sich der digitalen Höhlenphotographie.
Zufällige Höhlen
Jama P.
Klassischer Karst (Slowenien)
Viele kurze Seilabstiege und Querungen sowie die Enge der Gänge machen den Anfang der Höhle recht beschwerlich.Ebenso fehlt am Anfang jeglicher Tropfsteinschmuck.Entlohnt wird man dafür mit zwei herrlichen Aragonitkammern.Die erste ist leider schon stark verschmutzt, die zweite jedoch noch in ihrer Pracht erhalten.
Französischer Jura
Die Baume de Gonvillars stellt ein e typische aktive Schlingerhöhle dar.50 m unterhalb des fossilen Eingangs kann man im Talgrund beobachten, wie der kleine Fluss Sapoie einfach im Erdboden verschwindet.Auf diesen trifft man dann auch wieder in der Höhle in einer Tiefe von 50 m.
Kantabrien / Cantabria (Spanien)
Die Cueva Escalon befindet sich nur 100 m Meter und etwas höher neben dem Eingang des Coventosa-Systems.Höhlengenetisch sicherlich ein Teil der mittleren Etage selbigen Systems.Aber nicht mehr verbunden, bzw.zugesintert.Unabhängig davon ist eine komplette Befahrung der Cueva Escalon eine ansprechnede Tour.